Der 26.Juni 2022 war ein besonderer Feiertag für 20 Ehepaare, die in unsereren Pfarrkirchen geheiratet haben: Eine Feier gelunger Ehe!
Wie unser Pfarrer Dr. Horst Hüttel während der Festpredigt sagte, braucht eine lange gelungene Ehe viel Engagemenet.
Heutzutage soll ja alles Spaß machen:der Beruf sollte Spaß bereiten, die Hobbys und auch Freundschaften.
Aber ist das ausreichend für die Ehe? Gibt es etwas, das mehr Zufriedenheit bereitet als Spaß?
Als Beispiel wurde die Geburt eines Kindes genannt. Diese ist bekanntlich nicht sonderlich spaßig für die Mutter - sehr wohl aber eine der größten Freuden im Leben.
Ebenso ist es mit der Ehe: Eine gemeisam gelebte Ehe macht nicht immer Spaß, denn es gibt auch schwierige Zeiten, aber sie bereitet tiefe Erfüllung und Freude.
Diese erfüllte Freude konnten alle Kirchgeher an den strahlenden und stolzen Gesichtern der Ehejubilare erleben.
Ein großer Dank geht an alle Organisatoren und danke unserem Pfarrer für die schönen Worte,
ein großes Vergeltsgott an das Ehepaar Zwitter für die wunderschönen Gesänge und musikalische Umrahmung,
danke an alle, die beim anschließenden Frühstück und Buffet geholfen haben.
Bei prächtigem Wetter wurde Fronleichnam heuer am Donnerstag, dem 16. Juni in der Marktgemeinde Peggau gefeiert. Die festlich gestaltete Heilige Messe wurde von Prof. Helmut Schlacher in der Margarethenkirche zelebriert und musikalisch vom Gesangsverein Peggau-Deutschfeistritz und der Musikkapelle Peggau-Deutschfeistritz sehr stimmungsvoll begleitet. Anschließend führte die Fronleichnamsprozession durch den Ort bis zum Franz-Tieber-Platz. Die Oberlandler Deutschfeistritz-Peggau, die Kameradschaft vom Edelweiß und der Obst- und Gartenbauverein Deutschfeistritz-Peggau nahmen an den Feierlichkeiten ebenfalls teil. Herr Bürgermeister Hannes Tieber bedankte sich bei den Vereinen mit Peggau-Gutscheinen.
Obwohl im Februar kein persönliches Treffen möglich war, gelang es, Mütter und Väter per ZOOM zu „treffen“ und zur Mitarbeit bei der Erstkommunionvorbereitung einzuladen.
Deshalb gilt mein besonderer Dank jenen Müttern und Vätern, die die 9 Erstkommuniongruppen begleitet haben.
Sie haben sich Zeit für die Kinder genommen und mit ihnen wunderbare religiöse Schätze gestaltet – wegen Krankheit mussten die EK-BegleiterInnen sehr flexibel sein und oftmals neue Treffen arrangieren.
Dass die Kinder diese Nachmittage in Gemeinschaft sehr genossen haben, ist sehr verständlich, nachdem pandemiebedingt schon lange auf Zusammentreffen verzichtet werden musste.
Für uns als Pfarre war es schön, dass viele der 33 Erstkommunionkinder zusammen mit ihren Eltern in der Vorbereitungszeit einen Sonntags-Gottesdienst mitgefeiert haben.
ERSTKOMMUNIONFEIER 26. Mai 2022 – Christi Himmelfahrt
Da auch das Wetter – GOTT SEI DANK - mitspielte, konnte erstmals mit sehr vielen Gästen auf der Wiese vor der Pfarrkirche Deutschfeistritz gefeiert werden.
Die Kinder saßen im Schatten des Magnolienbaumes ganz nah beim schön geschmückten Altar.
Bei der Tauferneuerung wurden sie von ihren dahinter sitzenden Taufpatinnen und –paten mental unterstützt. Jede/jeder konnte spüren:
„Ich bin für Gott ein Schatz – einzigartig, unverwechselbar!“
Schon traditionell wird am Samstag vor dem Muttertag die Messe beim Marienbründl von Abt Philipp Helm in seiner Heimatgemeinde Peggau zelebriert. Leider musste die Messe wetterbedingt in diesem Jahr erstmalig in der Kirche Peggau abgehalten werden.
Die feierliche Messe wurde musikalisch vom Gesangverein Peggau-Deutschfeistritz begleitet und auch im Anschluss durften wir vor dem Mesnerhaus bei trockenem Wetter den Abend bei einer Agape gemütlich ausklingen lassen.
Der Wonnemonat Mai ist der Marienmonat. Wir beten zu Maria als Vermittlerin, Fürsprecherin und Kraftquelle. In unserem Pfarrgebiet gab es bei den einzelnen Kapellen Andachten, die von den Leuten gerne angenommen wurden.
Beim Marienbründl in Peggau
Bei der Schockenkapelle
Bei der Stadlerkapelle
Bei der Nepomukkapelle im Johannesviertel
Bei der Glawoggerkapelle
Bei der Leichtbauerkapelle
Dankbar für die Gemeinschaft trafen sich Menschen der jeweiligen Nachbarschaft zum gemeinsamen Gebet und danach zu einem gemütlichen Austausch. In Peggau und bei der Glawoggerkapelle in Kleinstübing wurde die Andacht auch vom Gesangsverein Deutschfeistritz – Peggau mitgestaltet.